KOSmos Tape-Art Ausstellung im Kösk

leerAuch in diesem Schuljahr wollten wir es wagen und Kunst außerhalb der mos präsentieren. Ermöglicht hat uns  dies der Kreisjugendring mit seinen wunderbaren Räumen. Dieses Jahr haben wir das sog. „Kösk“ genutzt, eine ehemalige Bücherei, die bis zu ihrem Abriss als Zwischennutzung für Musiker, Fotogruppen, Chöre und Künstler aus dem Münchner Kulturgeschehen nicht mehr wegzudenken ist.

„Der ganze Kosmos ist in jedem seiner einzelnen Teilchen ausgedrückt.“

Unter diesem Motto ließen sich die Schüler*innen der 11ten, 12ten und 13ten Klasse der Montessori Fachoberschule München auf den Raum ein. Sie gestalteten Wände, Boden und Fenster mit farbigem Klebeband für die  Ausstellung.

Alle Arbeiten mussten sehr schnell entstehen, da wir die Räume nur zwei Tage vor der Ausstellung zur Verfügung hatten. Und für die meisten Schüler*innen war das Arbeiten mit den Tapes eine völlig neue Technik. Eine weitere neue Erfahrung war es in dieser Größe zu gestalten. Es entstanden ganz unterschiedliche Arbeiten, von experimentell über abstrakt bis gegenständlich.

Alles wurde rechtzeitig zur Vernissage fertig und was soll ich sagen, es war ein Fest. Besonders auch wegen der Musik:  Live-Auftritte von A§ia (mit Cocono Schitter, Noah Saraswati und special guest Carl) und den  DJs Ratio (Yannick Hühnlein) machten den Abend zur Party…

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Die eine Hälfte der 11G1 beim Tapen eines riesigen Porträts:

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Ein paar Leinwandarbeiten von den 13ern:

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Porträt

 

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Liza

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Selbstporträt von Sophie

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Frida Kahlo gemalt von Theresa (12. Klasse)

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Selbstporträt von Kathi

 

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Porträt von Dürers Mutter, von Stella umgesetzt

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Stella bei der Arbeit

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Jack Black gemalt von Persephone

CD-Cover

Die Schüler hatten die Aufgabe ein Cover für eine Band ihrer Wahl mit einem surrealistischen Motiv zu gestalten.

Hier einige Arbeiten zu diesem Thema von Sam, einem Schüler aus der Elften Klasse, der aus dem Iran zu uns kam und über sich selbst sagt:

„Ich will nichts Großes oder Besonderes, ich möchte einfach ohne Angst und Verbote meine Gedanken frei aufschreiben und -zeichnen können, wie ich es schon seit klein auf mache und wie es mir schon seit klein auf untersagt wird.“

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