Die Kunst der Fälschung

Emmas Kopie des Gemäldes „Melancholie“ von Edvard Munch.

Das Original aus dem Jahr 1894.

In der 13ten Klasse haben wir dieses    Schuljahr mit einem Malereiprojekt begonnen, bei dem die Schüler/innen sich ein Gemälde  aus den letzten 150 Jahren aussuchen durften, um es zu kopieren. Die  Arbeiten sind in der Originaltechnik ( Öl oder Acryl auf Leinwand) umgesetzt worden.

 

 

Viktors Kopie des Gemäldes „Mountains“ aus dem Jahr 2018.

Hier die Vorlage, ebenfalls aus dem Jahr 2018, Öl auf Leinwand.

Lucys Version von „A Bigger Splash“ von David Hockney.

Das Original aus dem Jahr 1967

 

 

 

Nicoles Porträt von Toni im Stil der Adele Bloch-Bauer von Gustav Klimt.

 

Adele Bloch-Bauer von Gustav Klimt aus dem Jahr 1907.

Allegras Selbstporträt im Stil von Frida Kahlo.

 

Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, 1940https://vimeo.com/user86065910/review/302584172/60cde50152

 

Merles Version des Postmann Joseph Roulin von Vincent van Gogh.

 

Das Original aus dem Jahr 1888.

Agnes Kopie des Gemäldes von Claude Monet „Mohnblumen bei Argenteuil“

 

Das Original aus dem Jahr 1873

 

Quirins Kopie des Gemäldes „Sommernacht am Strand“ von Edvard Munch.

 

Das Original aus dem Jahr 1902.

 

„Der rote Turm in Halle“ Hier allerdings eine Kopie von Kim.

 

Das Original von Ernst Ludwig Kirchner aus dem Jahr 1915.

 

Antonias Version von Emil Noldes Gemälde „Hohe Sturzwelle“.

Hier das Original aus dem Jahr 1948.

Landschaft nach Paul Cézanne von Clemens

Das unvollendete Original

Edward Hopper, Gas, 1940

Luis Gemälde nach Edward Hopper

 

 

 

 

Freie Facharbeit „was macht uns menschlich“ von Selina, Malte und Karin

Was ist eigentlich menschlich? Diese Frage kann in verschiedenen Richtungen beantwortet werden. Biologisch, Ethisch oder auch Gesellschaftlich. Genau deswegen, wollten wir uns dieser Frage widmen. Dazu befragten wir ganz verschiedene Menschen. Diese gaben uns außergewöhnliche Antworten, die wir dann in diesem Video zusammengefasst haben.

Der rote Punkt – Ausstellung 2018

 

 

 

 

 

Im Schuljahr 2018 fand die alljährliche Ausstellung der 11ten, 12ten und 13ten Klasse bei uns im Schulgebäude statt. Als verbindendes Thema haben wir uns „Der rote Punkt“ gesetzt. Dazu entstanden Installationen, Illustrationen, Fotografien und Bilder. Diese wunderbare Kugelbahn ist eine Arbeit die Merrit aus der 13ten Klasse in der Aula angebracht hat.

 

Designworkshop – Glühen Glimmern Leuchten

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Kameralampe von Selina

Wie arbeiten Designer? Welche Schritte sind für die Entwicklung eines  funktionalen Gegenstands nötig und hilfreich?

Was macht gelungenes Design aus?

Im viertägigen Designworkshop des schulinternen Praktikums befassten wir uns zuerst gemeinsam mit Vorgehensweisen berühmter Designer, bevor die Schülerinnen und Schüler  einen Ort wählten, für den sie eine Lampe entwerfen und auch bauen wollten. Soll meine Lampe glühen, glimmern, leuchten, welche Stimmung ist an dem betreffenden Ort?

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Alex mit Lampe aus Drahtkleiderbügeln und selbstgegossenem Sockel

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Johanna mit ihrer Weltkugellampe

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Valerie Luna mit Maskenlampe

Susa mit ihrer handgenähten und noch nicht ganz fertigen Fesselballon-Lampe

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Leon mit Retrolampe

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Asmar mit seiner Lampe, die wir Hotellampe Dubai getauft haben.

KOSmos Tape-Art Ausstellung im Kösk

leerAuch in diesem Schuljahr wollten wir es wagen und Kunst außerhalb der mos präsentieren. Ermöglicht hat uns  dies der Kreisjugendring mit seinen wunderbaren Räumen. Dieses Jahr haben wir das sog. „Kösk“ genutzt, eine ehemalige Bücherei, die bis zu ihrem Abriss als Zwischennutzung für Musiker, Fotogruppen, Chöre und Künstler aus dem Münchner Kulturgeschehen nicht mehr wegzudenken ist.

„Der ganze Kosmos ist in jedem seiner einzelnen Teilchen ausgedrückt.“

Unter diesem Motto ließen sich die Schüler*innen der 11ten, 12ten und 13ten Klasse der Montessori Fachoberschule München auf den Raum ein. Sie gestalteten Wände, Boden und Fenster mit farbigem Klebeband für die  Ausstellung.

Alle Arbeiten mussten sehr schnell entstehen, da wir die Räume nur zwei Tage vor der Ausstellung zur Verfügung hatten. Und für die meisten Schüler*innen war das Arbeiten mit den Tapes eine völlig neue Technik. Eine weitere neue Erfahrung war es in dieser Größe zu gestalten. Es entstanden ganz unterschiedliche Arbeiten, von experimentell über abstrakt bis gegenständlich.

Alles wurde rechtzeitig zur Vernissage fertig und was soll ich sagen, es war ein Fest. Besonders auch wegen der Musik:  Live-Auftritte von A§ia (mit Cocono Schitter, Noah Saraswati und special guest Carl) und den  DJs Ratio (Yannick Hühnlein) machten den Abend zur Party…

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Die eine Hälfte der 11G1 beim Tapen eines riesigen Porträts:

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Ein paar Leinwandarbeiten von den 13ern:

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Porträt

Valerie Luna Selbstporträt

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Liza

Selbstporträt Zora

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Selbstporträt von Sophie

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Frida Kahlo gemalt von Theresa (12. Klasse)

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Selbstporträt von Kathi

 

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Porträt von Dürers Mutter, von Stella umgesetzt

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Stella bei der Arbeit

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Jack Black gemalt von Persephone